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Aquarell- und Acrylmalerin Elisabeth Hagopian (stehend) erklärte zunächst die Technik und das Mischen der Farben. Foto: Dunja Petersen

"Ganz genau hinsehen – wie ist die Farbe, wie die Form? Ist das wirklich eine kompakte Blume, oder ist noch Luft zwischen den Blütenblättern? Und den Schatten nicht vergessen – das macht das Bild plastischer! Aber in welcher Farbe, in welchem Grau?" Diesen Fragen und Aufgaben stellten sich die LandFrauen des Ortsvereins Ohrstedt im Workshop "Aquarellmalen für Anfänger".

Mit gar nicht grauer Theorie ging Elisabeth Hagopian, Aquarell- und Acrylmalerin, den Nachmittag an. Sie erklärte die verschiedenen Farben, das Mischen, die Wirkung. Ein Blick in den Garten stellte die LandFrauen vor erste Schwierigkeiten: "Was male ich, und wie arrangiere ich es?" Ein Tipp ("Nehmt euch nicht zu viel vor, drei Teile genügen"), dann wurde vorgezeichnet und ganz konzentriert mit den Wasserfarben gemalt. Mit ein wenig Unterstützung und vielen guten Ratschlägen entstanden sehr ansehnliche Erstlingswerke. Die Kaffeepause – die fast vergessen wurde, so versunken waren alle Malerinnen – nutzten die Teilnehmerinnen für einen Rundgang durchs Atelier.

Auch die Gruppe der Fortgeschrittenen beschäftigte sich am nächsten Tag erst mit der Theorie, war bei der Motivwahl aber nicht so zögerlich, und auch beim Malen schöpfte sie gleich aus dem Vollen. Mit viel Begeisterung entstanden sind ein paar sehr gelungene und farbenfrohe Bilder.

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