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Christoph Sievers kreierte für das Computerspiel "Landwirtschaftssimulator" auf Grundlage der Gemeinde Rade Spielumgebungen für den realitätsnahen Einsatz von Schleppern und Maschinen. Foto: Sabine Voiges

Christoph Sievers ist begeisterter Landwirt. Doch wenn er von seinen Feldern in Rade bei Rendsburg die Ernte einbringt, sitzt er nicht auf einem Trecker, sondern in Boostedt vor seinem Computer. Denn der 32-Jährige ist begeisterter Gamer des in der Schweiz entwickelten Computerspiels "Landwirtschaftssimulator", bei dem es darum geht, möglichst realitätsnah Ackerbau und Viehzucht zu betreiben.

"Landwirt war immer mein Traumberuf. Mein Vater hatte einen Hof, und ich war schon als Kind von den schweren Maschinen fasziniert. Doch der Betrieb war zu klein für eine Nachfolge. Deshalb habe ich letztlich erst eine technische und anschließend eine kaufmännische Ausbildung gemacht", erzählt der aus Tetenhusen, Kreis Schleswig-Flensburg, stammende junge Vater.

Doch das große Interesse an der Landwirtschaft und ihren Aufgaben ist ihm immer geblieben. Deshalb suchte er in dieser Richtung nach einem Hobby und fand dieses im Jahr 2010 schließlich mit dem Simulator. Dabei müssen mindestens zwei Spieler miteinander kommunizieren.

"Es ist spannend, gemeinsam mit anderen Spielern Abläufe so wirklichkeitsnah wie möglich nachzuspielen, zum Beispiel die Übernahme des Getreides vom Mähdrescher auf einen Traktor mit Hänger. Ein Feld abzudreschen kann dann schon einmal vier Stunden dauern", erzählt Sievers.

Den kompletten Beitrag finden Sie in der Bauernblattausgabe 40/2017 unter der Rubrik "Land & Leute" und im digitalen Bauernblatt.

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