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Ein Aida-Schiff zieht am Anleger Willkomm-Höft vorbei. Foto: dpa/tmn

Ein paar Seemeilen vor dem Hamburger Hafen in Wedel zieht die große, weite Welt vorbei. Beim Schulauer Fährhaus mit seinem Anleger Willkomm-Höft werden seit 60 Jahren Schiffe aus aller Welt feierlich begrüßt. Das Schauspiel ist auch ein Lehrstück in Globalisierung.

Am Anleger vor dem Café mit Elbblick hat eine Fähre gerade Radfahrer über den Fluss gebracht. Einer von ihnen steuert schnurstracks die Außenterrasse des Lokals an, er hat seine Neffen dabei. Es gibt Eis und Kaffee. Die Sonne scheint, eine leichte Brise weht, Zeit zum Entspannen. Doch die beiden Jungs sind ungeduldig. "Ich frage mal nach", verspricht der Onkel und steht auf.

Das ist die Stunde von Eckart Bolte. Der 68-Jährige ist Begrüßungskapitän. Sein Arbeitsplatz ist eine kleine Kabine mitten im Lokal, das "Schulauer Fährhaus" heißt und die weltweit älteste Schiffsbegrüßungsanlage Willkomm-Höft beherbergt. Hier in Wedel an der Unterelbe vor Hamburg werden ein- und auslaufende Schiffe mit Fanfare, Hymne und Fahne begrüßt oder verabschiedet.

Den kompletten Beitrag finden Sie in der Bauernblatt-Ausgabe 20/2017 unter der Rubrik "Land & Leute" und in der Bauernblatt-App.

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