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Kurz geschorener Rasen bildet einen schönen Kontrast zur übrigen Bepflanzung. Foto: Karin Stern

Rasen ist mehr als ein Grasteppich in der Gartenmitte. Der lebendige, begehbare Bodenbelag dient als Fläche für Spiel und Spaß, Gartenfeste und Mußestunden. Daneben sorgt das satte Grün für einen optischen Ausgleich zur übrigen Bepflanzung und bietet dem Auge einen Ruhepunkt. Mit ein paar gestalterischen Tricks lassen sich überraschende optische Effekte erzielen.

Rasen wird in der Gartengestaltung nicht nur als grüne Fläche zwischen den Beeten betrachtet, sondern bietet viele Vorteile. Einheitlich grüne Teppiche vermitteln Ruhe und Weitläufigkeit. Zugleich bringt das Grün Blütenfarben und Formen anderer Pflanzen gut zur Geltung. Kurz geschorene Flächen bilden einen reizvollen Kontrast zu Gehölzen, Sträuchern und Staudenbeeten. Etwas höhere Randbepflanzungen erzeugen im Zusammenspiel mit angrenzenden Rasenflächen ein dynamisches Raumgefühl.

Auf diese Weise entsteht durch ineinander übergehende Bereiche eine angenehme optische Spannung. Aber auch architektonische Gestaltungselemente, Statuen oder Dekorationen werden von grünen Rasenflächen perfekt in Szene gesetzt. Kurzum: Der Rasen ist ein unspektakuläres, aber unverzichtbares Mittel in der Gartengestaltung. Die Form der Rasenfläche beeinflusst dabei die Wirkung auf den Betrachter.

Den kompletten Beitrag finden Sie in der Bauernblatt-Ausgabe 20/2017 unter der Rubrik "Garten" und in der Bauernblatt-App.

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